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Hier finden Sie die Neuigkeiten der Fetscher Gruppe

Aufstellung für die Zukunft – Die Ausbildung ist zurück bei der Gohard GmbH!

03.08.2021

Aufstellung für die Zukunft – Die Ausbildung ist zurück bei der Gohard GmbH!

Nach jahrelanger Durststrecke in der innerbetrieblichen Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal startet der Schwenninger Federnhersteller Gohard GmbH mit der Ausbildung von zwei Auszubildenden im Bereich „Werkzeugmechanik Fachrichtung Stanz- und Biegetechnik“ - in Kooperation mit der Gewerbeschule Villingen-Schwenningen - voll durch.

Johannes Fetscher, Geschäftsführer der Gohard GmbH freut sich: „Richtig klasse, dass wir zwei so motivierte junge Menschen begeistern konnten, Teil unseres familiären mittelständischen Unternehmens zu werden. Die beiden Jungs haben erkannt, was Gohard ausmacht und welche besonderen Chancen und Perspektiven wir ihnen im Vergleich zu größeren Betrieben bieten können. Unsere Dynamik und Flexibilität, das familiäre Umfeld und die absolut flachen Hierarchien haben wohl schwer beeindruckt.“

Auch das ganze Gohard-Team ist regelrecht aus dem Häuschen und freut sich, die beiden Jungs am 1. September zu begrüßen. Durch diesen Schritt legt die Gohard GmbH, die seit 2019 Teil der Fetscher Gruppe ist, einen weiteren Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung am Standort Villingen-Schwenningen.

Neue Drahtbiegetechnologie am Standort in Villingen-Schwenningen

17.03.2021

Neue Drahtbiegetechnologie am Standort in Villingen-Schwenningen

Die Firma Gohard investiert in die Zukunft

Immer kürzere Produktlebenszyklen und daraus resultierend die immer weiter steigende Produktvarianz führt dazu, dass in der Herstellung von Drahtbiegeerzeugnissen im kleinen bis mittleren Stückzahlbereich immer häufiger auf universell einsetzbare Biegetechnologie zurückgegriffen wird. Dadurch können Werkzeugkosten gesenkt und Durchlaufzeiten reduziert werden.

Ab dem zweiten Quartal 2021 steht bei der Fa. Gohard GmbH in Villingen-Schwenningen für
Schenkelfedern und Drahtbiegeteile im Abmessungsbereich von 0,4 – 2,0 mm Drahtdurchmesser eine
CNC gesteuerte Drahtbiegemaschine der neuesten Generation bereit. Der vorhandene Maschinenpark
wird dadurch optimal ergänzt und das Drahtbiegesegment für die Zukunft aufgestellt.

Durch die neue Technologie ist es möglich, zeit- und kostenintensive Rüstzeiten auf ein Minimum zu
reduzieren und innerhalb kurzer Zeit seriennahe Muster zu produzieren.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

Qualität bei der Fetscher Gruppe

22.02.2021

Qualität bei der Fetscher Gruppe

Sowohl die Fetscher GmbH als auch die Gohard GmbH besitzen beide das Qualitätszertifikat ISO 9001:2015. Doch was bedeutet das eigentlich konkret?

Die ISO 9001 ist eine Norm im Qualitätsmanagement und weltweit verbreitet und anerkannt. Sie legt Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem im Unternehmen fest. Dabei steht die Optimierung von Prozessen zur Verbesserung der Unternehmensleistung und Erfüllung von Kundenanforderungen im Fokus. Die ISO 9001:2015 ist eine 2015 erschienene Revision der ursprünglichen Norm von 2008. Die Einhaltung der ISO 9001 kann sich ein Unternehmen nach erfolgreichem Audit mit einem Zertifikat bestätigen lassen.

Durch unser Qualitätsmanagementsystem stellen wir eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sicher. Im Bereich Technologie finden Sie unsere Qualitätszertifikate.

Was sind eigentlich EMV-Federn?

25.01.2021

Was sind eigentlich EMV-Federn?

Die Abkürzung EMV steht für elektromagnetische Verträglichkeit. Bei Maschinen und Anlagen mit elektrischen Antrieben wird mithilfe von EMV sichergestellt, dass in unmittelbarer Nähe andere elektronische Geräte betrieben werden können, ohne dass dabei störende Interferenzen auftreten.

EMV-Federn sind dafür gedacht, Wechsel- und Rückwirkungen innerhalb und außerhalb eines Gerätes zu verhindern. Die Federelemente erreichen das durch die Vermeidung elektromagnetischer Felder und die Absorption mechanischer Schwingungen.

Produktbeispiele für unsere EMV-Federn finden Sie auf der Produktseite.

Hallenfläche verdoppelt

11.11.2020

Hallenfläche verdoppelt

Die Fetscher GmbH investiert am Firmensitz in der Robert-Bürkle-Straße in Freudenstadt und gibt damit ein Bekenntnis zum Standort ab

Der Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Firma Fetscher GmbH kann in diesem Frühjahr nicht stattfinden. Die Corona-Pandemie hält die frühere Flaschenverschlussfabrik aber nicht davon ab, in der Robert-Bürkle Straße zu investieren. Das Unternehmen erweitert dort das bestehende Gebäude um eine weitere Halle mit rund 1800 Quadratmetern Dadurch verdoppelt sich die bereits vorhandene Fläche.
In die neue Halle kommen Teile der Produktion, Lager- und Logistikflächen, die Administration sowie ein Pausenraum für die Mitarbeiter. Bauleiter und Architekt Detlef Brückner spricht von einer logischen Fortsetzung der bereits bestehenden Transport- und Logistikwege im Unternehmen. Durch die Verlängerung der Bestandsachse werden die Abläufe im Unternehmen vereinfacht.

Gebaut wird die neue Halle in Stahlbauweise. Im Bereich der Verwaltung bekommt der einstöckige Anbau eine zweite Etage. Das neue Gebäude wird an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Durch das begrünte Dach erreicht die neue Halle den energiesparenden kfw-Standard, so Brückner. Die Voraussetzungen für die spätere Installation einer Photovoltaikanlage sowie einer E-Ladestation für die Mitarbeiterwerden ebenfalls geschaffen.
Am Bestandsgebäude werden mit dem Anbau bauliche Anpassungen vorgenommen „Uns war es wichtig“, so Brückner, „ein energieeffizientes Gebäude zu bauen.“ Sie wollten insgesamt ökologischer werden, betont Geschäftsführer Johannes Fetscher. Er führt das Familien-Unternehmen in der vierten Generation. Der Ausbau kostet insgesamt rund 2 Millionen Euro und wird mit Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm ländlicher Raum gefördert. Begonnen haben die Bauarbeiten im vergangenen Juli. Nach einem Jahr Bauzeit soll das Projekt fertig sein.

Vor zehn Jahren zog das Unternehmen in die Robert-Bürkle-Straße. Das war wegen der Finanzkrise ebenfalls eine schwierige Zeit, erinnert sich Johannes Fetscher. Heute mit der Corona-Pandemie sei das ähnlich. Die gute Entwicklung des Unternehmens und das gestärkte Hervorgehen aus der damaligen Krise habe ihm jedoch Mut gemacht für die Zukunft. Deshalb habe die Firma sich entschlossen, ein weiteres Mal zu investieren.
„Wir schaffen damit die Infrastruktur für morgen und wir sichern die vorhandenen Arbeitsplätze“, ergänzt Betriebsleiter Marco Garmatter. Derzeit arbeiten knapp 50 Beschäftigte im Unternehmen. Trotz der Corona-Pandemie werde versucht, Normalität im Unternehmen aufrecht zu erhalten. Von Umsatzrückgängen bleibt aber auch dieses Unternehmen nicht verschont. Die Nachfrage der Kunden hat nachgelassen.